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Die Kongressstadt Aachen

In Aachen zu tagen, behagte schon den Gelehrten zur Zeit Karls des Großen. Das europäisch-weltläufige Flair der Kaiserstadt beflügelte die Dichter, Denker und Wissenschaftler, die aus allen Teilen des Reiches an den Hof Karls des Großen eilten.

Ihr Beispiel hat über die Jahrhunderte hinweg Schule gemacht: Für Kongresse, Tagungen, Seminare und Schulungen steht Aachen bei den Nachfahren der mittelalterlichen Geisteselite hoch im Kurs. Was sie zu Beginn des 21. Jahrhunderts an der Stadt im Herzen Europas reizt, sind die hervorragende Verkehrsanbindung, das von Hochschule, Fachhochschulen sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen geprägte »geistige Klima«, ein außergewöhnliches Kunst-, Kultur- und Kneipenangebot und vor allem ein perfekter Service rund um jede Veranstaltung.

Für die Qualität der Kongressstadt Aachen sprechen eindrucksvolle Zahlen: Mehrere hundert kleinerer Veranstaltungen, 40 bis 50 Kongresse mit mehr als 200 Teilnehmern, davon sechs bis sieben Großkongresse mit mehr als 1000 Teilnehmern pro Jahr sorgen dafür, dass der Strom der in- und ausländischen Gäste, die in die Stadt kommen, um zu lernen, Informationen und Erfahrungen auszutauschen und den Dialog mit Kollegen zu pflegen, niemals abreißt.

Um die Frage, ob die Kongressteilnehmer auch außerhalb des offiziellen Programms auf ihre Kosten kommen, hat sich in Aachen noch kein Veranstalter sorgen müssen. Das breite kulturelle Angebot der Stadt, die vielen Straßencafés im Sommer und die gemütlichen Kneipen im Winter, üben auf die Gäste aus aller Welt eine magische Anziehungskraft aus. (Quelle: aachen tourist service e.V.)